Wieder einmal scheinen die Erwartungen, die an das Konjunkturprogramm des US-Präsidenten geknüpft wurden, enttäuscht worden zu sein.

Die Analysten des liechtensteinischen Finanzunternehmens SWM AG in Vaduz berufen sich auf eine vom Wall Street Journal veröffentlichte Umfrage. Sie betonen, dass man unter Experten bei der Aktualisierung der Arbeitsmarktzahlen mit einem Rückgang neuer Arbeitsstellen von 211.000 auf 185.000 gerechnet habe.

Doch mit lediglich 138.000 neu geschaffenen Stellen habe sich die US-Wirtschaft noch erheblich schwächer entwickelt als konservativ erwartet worden sei. Der Dollarindex sei daraufhin kräftig abgeschmiert und habe dadurch dem Goldpreis wieder nach oben verholfen.

Auch der Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC spiele in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Dieser zeige auf, wie sich die Stimmung unter den verschieden Marktakteuren im Vergleich zur Vorwoche entwickelt habe.
Aktuell zeige sich der Goldpreis in Anbetracht der momentanen Entwicklungen mit leicht erholten Notierungen.

Der am aktivsten gehandelte Future auf Gold habe sich um 2,50 auf 1.272,60 Dollar pro Feinunze erhöht, und es sei davon auszugehen, dass Gold auch in der Zukunft vom Wirtschaftsgeschehen in den USA profitieren werde.

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